Sonntag, 23. März 2014

Weinen, verschwinden wollen und einfach nichts mehr fühlen

Ich weine mich nachts in den Schlaf.
Ich vermisse meine Vater obwohl er mir so wehgetan hat
Ich weiß das ist sehr paradox.
Essen tu ich kaum mehr.
Jetzt haben wir es 15.35 Uhr und ich hab bis jetzt null gegessen.
Ich will einfach nicht mehr.
Verschwinden von der Welt.
Mittwoch habe ich ein Termin im Therapienetz Essstörung.
Es beruhigt etwas das ich mit Fr. Sch. reden kann.
Ich vertrau ihr sehr .
Der Schmerz macht mich fertig

Kommentare:

  1. Ich weiß es nicht, ich glaube nicht einmal das die väter verzweifelt sind und ich suche auch nicht mehr nach möglichen ausreden wieso er so sein könnte.
    Für mich ist er ein nichts. Ein absolutes nichts. Und ich glaube, wie du, das er einer der größten aslöser für meine Magersucht und das Schneiden ist. ..Wie so machen sie sowas? Ich begreife es nicht.!

    Umarme dich,
    Jacki♥

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  2. Du schaffst es nicht allein! Such dir professionelle Hilfe in einer Klinik, sonst wirst du nie stabil!

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